Über mich
Hallo, ich bin Kristina.
Der Weg in meine Solomutterschaft begann in einer Zeit, in der vieles in meinem Leben ins Wanken geraten war.
Eine langjährige Partnerschaft war zu Ende gegangen, meine beste Freundin und Mitbewohnerin zog weg, ich verließ die Großstadt, die lange mein Zuhause gewesen war, und begann beruflich noch einmal neu. Statt anzukommen, geriet ich in eine Phase tiefer Verunsicherung. Ich stellte vieles infrage – meinen Wohnort, meinen Beruf und die Frage, wie ich mein Leben eigentlich gestalten wollte.
In dieser Zeit wurde auch mein Kinderwunsch wieder laut.
Schon in früheren Beziehungen hatte ich oft gewartet: darauf, dass mein Partner bereit war. Darauf, dass der richtige Zeitpunkt kam. Darauf, dass jemand anderes die Entscheidung mit mir traf.
Bis ich irgendwann merkte: Ich bin längst bereit.
Ein Buch über Solomutterschaft fiel mir damals eher zufällig in die Hände. Ich verschlang es an einem Abend. Zum ersten Mal begegnete mir die Möglichkeit, dass Mutterschaft nicht davon abhängen muss, ob ein Partner an meiner Seite steht. Natürlich gab es noch Fragen: Sollte ich über eine Samenbank gehen? Einen privaten Spender suchen? Ein Co-Parenting-Modell finden?
Je intensiver ich mich mit den verschiedenen Möglichkeiten beschäftigte, desto klarer wurde mir etwas: Ich wollte nicht länger warten. Nicht auf den perfekten Zeitpunkt. Nicht auf die Zustimmung anderer. Nicht auf Menschen, die selbst noch unsicher waren.
Zum ersten Mal traf ich diese Entscheidung ganz für mich.
Wenige Monate später begann mein Weg in die Solomutterschaft.
Heute weiss ich: die größte Herausforderung war nicht die medizinische Seite. Es war die innere Erlaubnis, meinem eigenen Weg zu vertrauen.
Deshalb begleite ich heute Frauen, die zwischen Wunsch, Zweifel, Verantwortung und Mut ihren ganz eigenen Weg finden möchten.
Solo.Mama.Raum ist aus meiner Erfahrung entstanden. Ich habe selbst erlebt, wie groß die Verantwortung ist, wenn man beginnt, diesen Weg ernsthaft zu denken – und wie sehr es einen Raum braucht, an dem Sorgen, Unsicherheiten und Ängste nicht weggedrückt werden müssen, sondern gehört und begleitet werden dürfen.
Wie ich arbeite
Meine Haltung ist ruhig, klar und zugewandt. Ich glaube nicht an schnelle Antworten auf große Lebensfragen. Ich glaube an Orientierung – und daran, dass tragfähige Entscheidungen aus einem sicheren inneren Raum heraus entstehen. Deshalb begleite ich heute Frauen, die Solomutterschaft als möglichen Weg in sich tragen oder diesen Weg als ihren schon gehen.
Ich unterstütze sie dabei, ihre Fragen zu sortieren, ihre Ängste ernst zu nehmen und eine eigene, stimmige Haltung zu entwickeln – für sich und für ihr Kind.
Mir ist wichtig, dass jede Frau ihren eigenen inneren Maßstab findet – jenseits von gesellschaftlichen Erwartungen, gut gemeinten Ratschlägen oder äußeren Bildern davon, wie Solomutterschaft aussehen sollte. Ich bin nicht nur für den Moment der Entscheidung da. Ich bleibe auch, wenn der Alltag beginnt, wenn neue Fragen auftauchen, wenn es eng wird, müde macht oder einsam ist. Ich begleite Frauen in dem gesamten inneren und äußeren Prozess, den Solomutterschaft mit sich bringt. Solomutterschaft ist kein einzelner Schritt – sie ist ein Weg. Und auf diesem Weg begleite ich.
Wenn du magst, lade ich dich ein, hier weiterzugehen.
Lass uns sprechen
Wenn du dich ein Stück deines Weges begleiten lassen magst: Lass uns gerne sprechen und herausfinden, ob und wie ich dir helfen kann.